12. Tag: Dakhla, 05.01.2018

Dakhla steht ganz im Zeichen von Einkaufen, da wir am nächsten Tag nach Mauretanien weiterfahren, wo es kaum mehr eine Möglichkeit geben wird Lebensmittel oder Ersatzteile zu kaufen. Am Abend grillen wir alle gemeinsam.

   

10. Tag: Camp Bédouin, 03.01.2018

Auch der nächste Campingplatz liegt in der Wüste und ist über eine 4km lange Sandpiste erreichbar. Hier kommen wir wieder bei Sonnenuntergang an. Im letzten Abendlicht bauen wir unser Lager auf. Ein wunderschöner Tafelberg bekommt die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne ab.

9. Tag: Bou Jerif, 02.01.2018

Am nächsten Tag geht es südlich von Agadir auf einen Campingplatz, der quasi in der Wüste liegt. Wir fahren durch ein ausgetrocknetes Flussbett über eine Offroad-Piste. Dort wachsen sehr viele Sukkulenten und kakteenartige Pflanzen. Wir sind dieses Mal nicht von Häusern und Stadt umgeben.

8. Tag: Marrakesch, 01.01.2018

Nach Autoreparatur und Einkaufen, fahren wir gegen 16.00 Uhr in die Innenstadt von Marrakesch auf den berühmten Platz „Jemaa el-Fna“. Dort wollen wir bei Sonnenuntergang fotografieren. Von einem Cafedach aus lässt sich der gesamte Platz überblicken.

7. Tag: Nach Marrakesch, 31.12.2017

Silvester auf dem Weg nach Marrakesch. Unterwegs kommen wir im Ifrane Nationalpark vorbei. Leider auch hier wieder viel zu spät in der Tageszeit, obwohl besser geplant. Aber eine erneute Panne hat viel Zeit gekostet. Dennoch finden wir die Berberaffen im Zypressenwald. Abends feiern wir gemütlich Sylvester.

6. Tag: Fes, 30.12.2017

Mit dem Bus auf Stadtrundfahrt mit kurzen Fotostopps. An einem alten, riesigen muslimischen Friedhof mit Blick auf die Stadt. In einer Fliesenmanufaktur. 
In der Medina, die sehr engen Gassen, die ein viele Kilometer langes Labyrinth bilden, lassen kaum ein Verweilen zu, da man dort nicht verloren gehen sollte und die Führung mit fast 60 Personen rasend schnell geht.

 

5. Tag: Aufbruch nach Fes – Marokko, 29.12.2017

Nach der Überfahrt mit der Fähre, Geld wechseln im Hafen geht es los, Richtung Fes. Unterwegs treffen wir auf einen Viehmarkt für Schafe.
Die nächste Station ist die blaue Stadt, Chefchuaen.
Dann weiter nach Fes. Hier haben wir unsere erste Panne. Ein verstopfter Dieselvorfilter. Das sollte noch sehr häufig vorkommen, da wir uns Bakterien, „die Dieselpest“, eingefangen haben. 

 

 

4. Tag: Gibraltar, 28.12.2017

Einen ruhigen Tag auf Gibraltar verbracht. Am nächsten Tag geht es früh los auf die Fähre nach Tanger – Marokko. Die restlichen Rallyeteilnehmer sind eingetroffen. Es gibt wie jeden Abend ein Briefing durch die Organisation.