20. Tag: Fahrt an die senegalesische Grenze, 13.01.2018

Die letzte Etappe vor Abgabe der Autos fordert uns und dem Material noch einmal alles ab. Schlaglöcher so groß wie Kleinwagen, 40 cm tiefe Absätze auf der Straße und immer wieder Gegenverkehr machen die 300 km zu einer aufregenden aber auch langwierigen Fahrt. Die letzten 100 km gibt es dann gar keinen Asphalt mehr. Es ist nur mehr eine Rüttelpiste mit großen Schlaglöchern am Senegalriver entlang. Wir sehen jede Menge Vögel im Diawling Nationalpark – Mauretanien. Flamingos, Schwarzstörche, Schwarzmilane, Pelikane, usw.  Beim Fahren ist höchste Konzentration gefordert. An der Grenze bei Diama lassen wir unsere verkauften Fahrzeuge zurück und fahren mit dem Bus zu Zebrabar bei Saint Louis.